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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Bautzen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Bautzen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Bautzen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 15:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>PM 2010-4: Ist der Baumschutz abgeschafft?</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//pm-2010-4-ist-der-baumschutz-abgeschafft.html</link>
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			<description>Diese Frage wird GRÜNEN- Stadtrat Rolf Daehne in letzter Zeit häufig gestellt. Denn wie bei dem beliebten Kinderspiel „Stille Post“, sind diesbezügliche Vorschläge und Ideen der Landesregierung bei vielen Bürgern nun als Tatsache und beschlossenes Gesetz angekommen. „Fakt ist aber  – so Rolf Daehne – in Radeberg gilt nach wie vor die Gehölzschutzsatzung von 1995. Das heißt vereinfacht gesagt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Frage wird GRÜNEN- Stadtrat Rolf Daehne in letzter Zeit häufig gestellt. Denn wie bei dem beliebten Kinderspiel „Stille Post“, sind diesbezügliche Vorschläge und Ideen der Landesregierung bei vielen Bürgern nun als Tatsache und beschlossenes Gesetz angekommen. „Fakt ist aber&nbsp; – so Rolf Daehne – in Radeberg gilt nach wie vor die Gehölzschutzsatzung von 1995. Das heißt vereinfacht gesagt, alle Bäume ab einem Stammumfang von 30cm, gemessen in 1m Höhe stehen unter Schutz und dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen mit Genehmigung der Stadtverwaltung gefällt werden.“<br />Also alles nur ein Missverständnis? „Leider nein - stellt Rolf Daehne klar - zur Zeit läuft ein Gesetzgebungsverfahren mit dem Ziel das sächsische Naturschutzgesetz dahingehend zu verändern, dass kommunale Baumschutzsatzungen nicht mehr für Wohngrundstücke und Einzelgärten nach Kleingartenrecht gelten dürfen.“<br />Toll wir mancher jetzt denken der für einen ohnehin kranken oder morschen Baum schon mal die kostenpflichtige Fällgenehmigung eingeholt hat. Doch mal ehrlich, kennen wir nicht auch alle genügend Beispiele wo wir uns über das leichtfertige abholzen schöner alter Bäume geärgert haben?<br />Denn gerade im Städtischen Wohnumfeld sind Bäume eben nicht nur Zierde, sondern erfüllen eine ganze Reihe praktischer Funktionen die unsere Lebensqualität erheblich verbessern. Luftreinhaltung, Lärmminderung, Luftbefeuchtung und Kühlung sind Dinge die allen zugute kommen. Die langfristige Sicherung eines möglichst umfänglichen Baumbestandes liegt also im Interesse der gesamten Gesellschaft. Die Entscheidung über Baumfällungen sollte deshalb auch in Zukunft nicht allein den oft kurzfristigen Interessen eines Einzelnen überlassen werden.<br /><br />Radeberger Gehölzschutzsatzung&nbsp; <link http://www.radeberg.de>www.radeberg.de</link> 
Baumschutz und Gesetzgebung&nbsp; <link http://www.baumschutz-sachsen.de>www.baumschutz-sachsen.de</link> 
------------------------------------------ <br />Aktuelle Fakten zum Thema:<br />Im Umweltausschuss des Landtages findet am 19.3., 15.30 die öffentliche Sachverständigenanhörung zur Gesetzesinitiative der Landesregierung statt<br /><br />Eine von Bündnis 90/Die Grünen initiierte&nbsp; Petition „Für den Erhalt kommunaler Baumschutzsatzungen“ kann auf <link http://www.baumschutz-sachsen.de>www.baumschutz-sachsen.de</link> unterzeichnet werden 
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			<category>Presse Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Antje Hermenau kommentiert die Kürzungen im Jugend- und Sozialbereich:</title>
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			<description>&quot;Die Jugend - und Sozialverbände sind das Baueropfer eines flächendeckenden Politikversagens. Die Fraktionen der CDU, SPD und der FDP haben einen großen politischen Fehler begangen, als sie im Jahr 2009 vollmundig einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2010 ablehnten. Nun kann die Staatsregierung ungebremst ein verantwortungsloses und politisch falsches Spardiktat im Sozialbereich durchziehen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Jugend - und Sozialverbände sind das Baueropfer eines flächendeckenden Politikversagens. Die Fraktionen der CDU, SPD und der FDP haben einen großen politischen Fehler begangen, als sie im Jahr 2009 vollmundig einen Nachtragshaushalt für das Jahr 2010 ablehnten. Nun kann die Staatsregierung ungebremst ein verantwortungsloses und politisch falsches Spardiktat im Sozialbereich durchziehen und die verantwortlichen Abgeordneten von CDU und FDP gucken hilflos zu.&quot;<br /><br />&quot;Die Jugend- und Sozialarbeit wird in den Ruin getrieben - nur weil sich die Regierungsfraktionen nicht die Mühe machen wollen, notwendige Kürzungsbeträge für den Gesamthaushalt gründlich im Parlament zu beraten. Opfer dieses politischen Ringelpiezes sind diejenigen, bei denen jetzt ratlos und unsinnig gekürzt wird.&quot;<br /><br />&quot;Es reicht unserer Meinung nach nicht aus, die Kürzungen zurück zu weisen ohne darauf einzugehen, wie es denn sonst gehen soll. Da nehmen wir, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, uns ernster. Die Steuerausfälle sind Fakt, wir müssen damit umgehen.&quot;<br /><br />&quot;Darum wollen wir GRÜNE das gesamte Kürzungsverfahren aus den Händen der Staatsregierung heraus holen und wieder in die Hände des Parlaments legen. Einsparungen von heute dürfen doch keine Mehrausgaben in der Zukunft auszulösen. Die Prioritäten in der Haushaltspolitik darf nicht die Sozialministerin oder gar der Finanzminister, sondern muss der Landtag setzen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weniger Geld – weniger Staat? </title>
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			<description>Der Doppelhaushalt 2011/2012 markiert einen Wendepunkt in der Entwicklung Sachsens seit der Neugründung des Landes. Bis 2025 werden die Einnahmen weiter sinken.

Nach Berechnungen des ifo-Instituts werden im Jahr 2025 nach den Maßstäben heutiger Kaufkraft nur noch 12 Mrd.Euro zur Verfügung stehen – das ist ein Viertel weniger als der Freistaat heute zur Verfügung hat. Vor der Finanz- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Doppelhaushalt 2011/2012 markiert einen Wendepunkt in der Entwicklung Sachsens seit der Neugründung des Landes. Bis 2025 werden die Einnahmen weiter sinken.
Nach Berechnungen des ifo-Instituts werden im Jahr 2025 nach den Maßstäben heutiger Kaufkraft nur noch 12 Mrd.Euro zur Verfügung stehen – das ist ein Viertel weniger als der Freistaat heute zur Verfügung hat. Vor der Finanz- und Wirtschaftskrise lag die Prognose für 2025 noch bei ca.13 Mrd. Euro.
Die finanzielle Lage des Freistaates wird sich ab dem nächsten Jahr also drastisch verschlechtern. Von den 1,7 Mrd. Euro, die im Jahr 2011 fehlen werden, gehen 588 Mio. Euro auf das Konto der Finanz- und Wirtschaftskrise. Weitere 500 Mio. Euro Mindereinnahmen resultieren aus sinkenden Solidarpaktmitteln und – ebenfalls krisenbedingt – niedrigeren Zuweisungen aus dem Länderfinanzausgleich. Da im Jahr 2011 keine Entnahmen aus der Haushaltsrücklage mehr möglich sind – die Staatsregierung verbraucht die restlichen 500 Mio. Euro zur Deckung der Steuermindereinnahmen in 2010 – fehlen 2011 weitere 500 Mio. Euro.
In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise verliert der Freistaat von 2009 bis 2011 Einnahmen von mehr als 1,5 Mrd. Euro. Weitere Einnahmeausfälle sind durch die geplante Steuerreform der schwarz-gelben Bundesregierung im Jahre 2011 zu befürchten. Schon die zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Steuersenkungen von Schwarz-Gelb<sup>1</sup> haben dem Freistaat in der Krise 100 Mio. Euro Einnahmeverluste „beschert“.
Die Mindereinnahmen werden drastische Konsequenzen haben. In den beiden kommenden Jahren – so die Planungen der Staatsregierung – sollen die insgesamt 3,6 Mrd. Euro Mindereinnahmen durch Kürzungen kompensiert werden. Nach den Vorstellungen der Staatsregierung werden die Kommunen mit 1,7 Mrd. Euro die Hauptlast zu tragen haben. Der Kommunale Finanzausgleich wird 2011 auf 2,2 Mrd. Euro und 2012 auf 2,1 Mrd. Euro sinken.
Zum Vergleich: 2010 haben die Kommunen noch knapp 3 Mrd. Euro aus dem Finanzausgleich erhalten. Diese Summe ist allerdings in 2010 nicht vollständig zur Auszahlung gekommen. Insgesamt wurden 2009 und 2010 ca. 372 Mio. Euro einer Rücklage (Vorsorgefonds) zugeführt. Die Staatsregierung hat nun vorgeschlagen, diese Rücklage frühzeitig aufzulösen, um das Absinken des Finanzausgleichs etwas abzumildern. Aber selbst dann müssen die Kommunen noch mit 15 Prozent weniger Mitteln aus dem Finanzausgleich klar kommen.
Die Staatsregierung wird auch bei den Investitionen kürzen.Nach der mittelfristigen Finanzplanung sinken die Investitionsausgaben von insgesamt ca. 6,8 Mrd. Euro in 2009/2010 auf 5,4 Mrd. Euro in den Jahren 2011/2012. Von diesen Kürzungen werden die Kommunen ebenfalls stark betroffen sein. Welche Investitionsvorhaben dem Rotstift zum Opfer fallen werden, wird erst der Doppelhaushalt 2011/2012 zeigen, der vermutlich nach der Sommerpause eingebracht wird. Bekannt geworden sind bereits geplante Kürzungen beim Schulhausbau. Hier zeigt sich deutlich, vor welchen Finanzierungsproblemen Freistaat und Kommunen aufgrund auslaufender Fördermittel von Bund und EU stehen: Von den knapp 100 Mio. Euro, die im Förderbereich Schulhausbau veranschlagt sind, kommen nur 20 Mio. Euro aus Mitteln des Freistaates. 80 Prozent zahlen Berlin oder Brüssel.
Langfristig geht es um den Erhalt der staatlichen Handlungsfähigkeit unter veränderten finanziellen Bedingungen. In den Jahren 2009 und 2010 mussten/müssen die Ministerien noch sparen: 2009 ca. 120 Mio. Euro, 2010 ca. 190 Mio. Euro. Außerdem wird die Rücklage aufgelöst.
Die Frage, die sich stellt, ist: Kann die Staatsregierung noch etwas anderes als planlos am Parlament vorbei zu kürzen? Mit Kürzen alleine lässt sich nämlich auf Dauer kein Staat machen. Was wir brauchen, ist eine langfristige Strategie, wie wir die Aufgaben des Staates auf das niedrigere Einnahmeniveau ausrichten können.
Die Staatsregierung werden wir an einer solchen Strategie messen. Und um das fundiert tun zu können, werden wir selbst Grundzüge einer solchen Strategie ausarbeiten.
Antje Hermenau, Vorsitzende der Landtagsfraktion<br /><link antje.hermenau@slt.sachsen.de>antje.hermenau@slt.sachsen.de</link> 

<i><sup>1</sup> Beschlossen im Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Dezember 2009, z.B. Absenkung der Mehrwertsteuer im Hotelgewerbe</i> 
Quelle: AUFWIND - Zeitschrift für bündnisgrüne Politik in Sachsen (März 2010)
Die komplette Zeitschrift gibt es <link http://www.gruene-sachsen.de/fileadmin/media/aufwind/aufwind_10-01.pdf _blank external-link-new-window "Zeitschrift AUFWIND">hier als Pdf-Datei</link>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nun haben wir den Salat - EU-Kommission und Bundesregierung für Gen-Anbau</title>
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			<description>Seit über zehn Jahren wurde in der EU aus guten Gründen – Schutz von Mensch, Umwelt und gentechnikfreier Produktion - keine Gentech-Pflanze mehr für den Anbau zugelassen. Der neue EU-Gesundheitskommissar John Dalli ließ nun in einem Streich die umstrittene Gentech-Kartoffel Amflora für den Anbau und drei Gentech-Maislinien als Lebens- und Futtermittel zu. Und zeigt damit: Umwelt-, Verbraucher-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit über zehn Jahren wurde in der EU aus guten Gründen – Schutz von Mensch, Umwelt und gentechnikfreier Produktion - keine Gentech-Pflanze mehr für den Anbau zugelassen. Der neue EU-Gesundheitskommissar John Dalli ließ nun in einem Streich die umstrittene Gentech-Kartoffel Amflora für den Anbau und drei Gentech-Maislinien als Lebens- und Futtermittel zu. Und zeigt damit: Umwelt-, Verbraucher- und Gesundheitsschutz interessieren ihn wenig, die Interessen der Agro-Gentechnik-Industrie dagegen sehr.
Für uns Grüne ist klar. Diese Zulassung ist grundfalsch. Wir werden den Anbau und die Verwendung der Genpflanzen vehement bekämpfen.
<h3><b>EU-Kommission verstößt gegen Vorsorgeprinzip im Gentechnikrecht</b></h3>
Gegen eine Anbauzulassung für Amflora spricht aus grüner Sicht vor allem das EU-Recht selbst. Amflora trägt ein Gen in sich, das Organismen gegen die Antibiotika Kanamycin und Neomycin resistent macht. Diese Antibiotika werden laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) u.a. zur Bekämpfung von Tuberkulose eingesetzt. Laut EU-Freisetzungs-Richtlinie sind Gentech-Pflanzen mit Resistenz-Genen gegen Antibiotika, die therapeutisch relevant sind, ein Auslaufmodell und dürfen inzwischen weder vermarktet noch freigesetzt werden. Die EU-Kommission verstößt also mit ihrer Entscheidungen gegen geltendes Gentechnikrecht.
Das Hauptrisiko bei einem Anbau von Amflora liegt in der Verunreinigung der Lebens- und Futtermittelkette. Amflora hat jedoch hierfür keine Zulassung. Eine strikte Trennung der Gentech-Stärkekartoffel von Speisekartoffeln im Anbau, beim Transport und in der Verarbeitung ist nicht möglich. Diese Ansicht teilen auch Experten aus der stärkeverarbeitenden Industrie. Es klingt nach einem Schildbürgerstreich, dass die EU-Kommission – weil sich ja Verunreinigungen nicht vermeiden lassen – nun beschlossen hat, dass Amflora-Verunreinigung bei Lebensmitteln bis 0,9 Prozent rechtens sein sollen. Auch hier ist zu prüfen, ob dieser Beschluss der EU-Kommission dem geltenden Gentechnikrecht entspricht. Wir Grüne sagen: Ein bisschen zugelassen gibt es nicht.
<h3><b>Wer braucht eigentlich Amflora? Die BASF – sonst niemand</b></h3>
Amflora soll vor allem für industrielle Zwecke angebaut werden. Dazu wurde sie gentechnisch so verändert, dass sie mehr von der Stärke Amylopektin produziert als die ursprüngliche Kartoffel. Amylopektin wird vor allem in der Papier-, Garn- und Klebstoffindustrie benötigt.
Es ist blamabel, dass EU-Kommissar John Dalli zusammen mit BASF und dem Rest der Agro-Gentechnik-Industrie die Amflora-Anbauzulassung als große Innovation und Sieg für den &quot;Forschungsstandort Deutschland&quot; feiert. In Wahrheit kommt die verstaubte Amflora aus der Gentechnik-Mottenkiste und ist schon längst von gentechnikfreien Kartoffel-Alternativen überholt worden.
<h3>Bundesregierung unterstützt Amflora-Anbau</h3>
Aigner kommentiert das Debakel auf EU-Ebene unter anderem damit, dass Dalli angekündigt habe, er wolle den Ländern mehr &quot;Gestaltungsspielraum&quot; bei dem nationalen Anbau gewähren. Woher sie den Glauben an diese Versprechungen Dallis nimmt, bleibt ihr Geheimnis. Denn mit der Amflora-Anbauzulassung hat Dalli gerade das Gegenteil bewiesen und den EU-Ländern die Gentech-Anbau-Zwangsjacke angelegt.
Gegen diese Zwangsjacke hat Aigner nichts. Denn die Unterstützung des Anbaus von Amflora wurde von Union und FDP schon im Koalitionsvertrag festgelegt. Diese Förderung der technisch überholten Agrogentechnik geht zu Lasten von Verbrauchern und mittelständischer Lebensmittelwirtschaft, die für die Kosten zur Vermeidung gentechnischer Verunreinigungen aufkommen müssen.
Konkrete Angaben darüber, mit welchen Maßnahmen Aigner eine Verunreinigung der Lebens- und Futtermittelkette mit Amflora-Rückständen vermeiden will, macht sie nicht. Die Verordnung gute fachliche Praxis enthält jedenfalls keine Regeln darüber, wie eine Kontamination gentechnikfreier Landwirtschaftsformen beim Amflora-Anbau sowie Kontaminationen von Futtermitteln und Lebensmitteln in der weiteren Verarbeitungskette zu vermeiden sind.
Es bleibt das bittere Fazit: Einen Schutz vor Verunreinigungen gibt es in Deutschland nicht.
Quelle: Grüne Bundestag

+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de 
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			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gentechnik - Verstoß gegen bestehendes Recht von Minister Kupfer eingeräumt</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//gentechnik-verstoss-gegen-bestehendes-recht-von-minister-kupfer-eingeraeumt.html</link>
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			<description>Weichert: Ministerium hat als Überwachungsbehörde komplett versagt
Dresden. In Sachsen ist es 2009 offenbar zu Verstößen gegen die Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung gekommen. Das musste Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) auf Anfragen der Fraktion DIE LINKE (Drs. 5/1291 und 5/1292) einräumen.
Die beanstandeten Flächen liegen bei Torgau im Lkr. Nordsachsen. Dort soll 2009 Mais auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Weichert:  Ministerium hat als Überwachungsbehörde komplett versagt  </b>
Dresden.  In Sachsen ist es 2009 offenbar zu Verstößen gegen die  Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung gekommen. Das musste  Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) auf Anfragen der Fraktion DIE LINKE  (Drs. 5/1291 und 5/1292) einräumen. <br /><br />Die beanstandeten Flächen liegen bei  Torgau im Lkr. Nordsachsen. Dort soll 2009 Mais auf Flächen angebaut worden  sein, auf denen im Jahr 2008 noch Genmais gestanden hatte.<br /><br />Michael  Weichert, agrarpolitischer Sprecher der GRÜNEN, ist entsetzt. &quot;Der  Geschäftsführung des Agrarbetriebs sind offenbar nicht nur Umwelt und  Verbraucher egal, sondern auch das in Deutschland geltende Gesetz. Ich fordere  die Staatsregierung auf, sämtliche rechtlichen Schritte zu prüfen, um diese  Ordnungswidrigkeit zu ahnden.&quot; <br /><br />Schwere Vorwürfe erhebt der GRÜNE  Gentechnikexperte gegen die Sächsische Staatsregierung. &quot;Das  Landwirtschaftsministerium hat als zuständige Überwachungsbehörde im Bereich  Gentechnik komplett versagt.&quot;<br /><br />Weichert will nun wissen, ob Minister  Kupfer die Wahrheit sagt, wenn er behauptet, das Ministerium wäre erst am  17.2.2010 von dem Vorgang informiert worden. Auf die Große Anfrage  'Agrogentechnik' der GRÜNEN-Fraktion (Drs. 4/15372) hatte Kupfer am 30.6.2009  mitgeteilt, dass die Genbauern die Behörde nach dem Verbot des Maises Mon810  über die Nutzung der Flächen informieren müssten. <br />&quot;Hatte die Staatsregierung  bereits im letzten Jahr Kenntnis von dem Verstoß gegen das Gentechnikgesetz?  Oder hat sie als zuständige Überwachungsbehörde beide Augen zugedrückt und  wollte nichts wissen? Sollten sich diese Vermutungen bewahrheiten, hätte  Minister Kupfer den Landtag vorsätzlich getäuscht. Damit wäre er für Sachsen  nicht länger tragbar.&quot;<br /><br /><br />Hintergrund:<br />------------<br />Gemäß Ziffer 5  der Anlage zur Gentechnik-Pflanzenerzeugungsverordnung der Bundesrepublik ist es  verboten, im Folgejahr (hier: 2009) Mais auf Flächen anzubauen, auf denen im  Jahr zuvor (hier: 2008) noch Genmais gestanden hat. <br />Frühestens im zweiten  auf die Genmais-Ernte folgenden Jahr darf der Landwirt die Flächen mit  herkömmlichem Mais bestellen. Nur so kann verhindert werden, dass es zum  unkontrollierbaren Durchwuchs von Genmais im Folgejahr kommt.<br /><br />Auszug aus  der Antwort der Staatsregierung auf die Große Anfrage Agrogentechnik der  GRÜNEN-Landtagsfraktion (Drs. 4/15372) vom 30.6.2009:<br /><br />Frage 3: Wie wird  die Einhaltung des o.g. Verbotes durch das SMUL überwacht?<br /><br />&lt;&lt;Nach  Ablehnung des Eilantrages der Firma Monsanto durch das Verwaltungsgericht  Braunschweig wurden die betroffenen neun Landwirtschaftsbetriebe im Freistaat  Sachsen mit Schreiben vom 11.5.2009 über den Fortbestand des Anbauverbotes  informiert und aufgefordert mitzuteilen, was mit dem Mon810-Saatgut geschehen  ist und wie die für den Anbau vorgesehenen Flächen nunmehr genutzt werden. Zudem  sind Überwachungen vor Ort vorgesehen.&gt;&gt;
Quelle: Pressemitteilung Landtagsfraktion

+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de ]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jens Krauße: Sieg für Erler ist eine Niederlage für die Demokratie</title>
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			<description>Bischofswerda erlebte bei der Wahl zum Oberbürgermeister am 28. Februar seine bislang größte Niederlage. Kandidat Jens Krauße unterlag mit 48 Prozent knapp dem amtierenden OB Erler.
Jens Krauße nahm das Ergebnis mit gemischten Gefühlen entgegen: &quot;Bei dieser Wahl gibt es keine Gewinner! Der Wahlausgang ist eine Niederlage für die Demokratie und für Bischofswerda. Durch das beschämende Verhalten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bischofswerda erlebte bei der Wahl zum Oberbürgermeister am 28. Februar seine bislang größte Niederlage. Kandidat Jens Krauße unterlag mit 48 Prozent knapp dem amtierenden OB Erler.
Jens Krauße nahm das Ergebnis mit gemischten Gefühlen entgegen: &quot;Bei dieser Wahl gibt es keine Gewinner! Der Wahlausgang ist eine Niederlage für die Demokratie und für Bischofswerda. Durch das beschämende Verhalten der CDU geht nun ein tiefer Riss durch diese schöne Stadt. Das bedauere ich zutiefst. Trotzdem stimmt mich das Ergebnis auch zuversichtlich, denn es zeigt, dass ein beachtlicher Teil der Bürgerinnen und Bürger von Bischofswerda und seinen Ortsteilen bereit für einen Neuanfang ist. Deshalb werde ich mich als engagierter Kommunalpolitiker und ILEK-Vorsitzender auch nach der Wahl für Bischofswerda und das Umland stark machen&quot;, versprach Jens Krauße. 
Quelle: <link http://www.februar2010.de>http://www.februar2010.de/</link> (Wahlkampfhomepage von Jens Krauße)]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Kreisrätin fordert: Keine weiteren Zuschüssen mehr für den Flugplatz Bautzen</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//gruene-kreisraetin-fordert-keine-weiteren-zuschuessen-mehr-fuer-den-flugplatz-bautzen.html</link>
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			<description>Während die Zuschüsse für Musik- und Volkshochschule um 200.000 Euro und für den Kinder- und Jugendsport um 100.000 Euro gekürzt werden, müssen sich die Freizeitpiloten des Landkreises keine Sorgen um ihr Hobby machen. Der Landkreis verringert die Zuschüsse für den Flugplatz Bautzen nur um 20.000 Euro auf 140.000 Euro. Dabei sind die Zukunftsaussichten für Flugplatz mehr als düster. Nachdem sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die Zuschüsse für Musik- und Volkshochschule um 200.000 Euro und für den Kinder- und Jugendsport um 100.000 Euro gekürzt werden, müssen sich die Freizeitpiloten des Landkreises keine Sorgen um ihr Hobby machen. Der Landkreis verringert die Zuschüsse für den Flugplatz Bautzen nur um 20.000 Euro auf 140.000 Euro. Dabei sind die Zukunftsaussichten für Flugplatz mehr als düster. Nachdem sich nach einer europaweiten Ausschreibung niemand gefunden hat, der den unrentablen und sanierungsbedürftigen Flugplatz haben möchte, soll eine Unternehmerinitiative, deren Mitglieder sich zumeist am Flugplatz angesiedelt haben, an einer Übernahme interessiert sein. Trotz dieser Privatisierung sollen die Steuerzahler weiterhin für den unrentablen Flugplatz zahlen, so der Wunsch des Landrates. Laut Aussagen von Michael Harig gegenüber Radio Lausitz soll sich durch die Privatisierung der Zuschuss des Landkreises von derzeit 160.000 Euro (obwohl im Kreishaushalt für 2010 nur 140.000 Euro eingeplant sind) auf 50.000 im Jahre 2013/2014 verringern. „Dies ist reine Illusion“, so die Kreisrätin Annemarie Rentsch. „Selbst der aktuelle Finanzplan des Flugplatzes Bautzen bis 2013 sieht vor, dass sich der Kreis mit 160.000 Euro jährlich beteiligt.“ Eine kleine Anfrage der Grünen ergab zudem, dass Fliegen ohne Flugleiter, also ohne ständige Besetzung der Flugleitung, am Flugplatz Bautzen aufgrund der Zulassung für den Instrumentflugbetrieb nicht möglich ist. Damit kann bei den Personalkosten kaum gespart werden. Außerdem muss dringend investiert werden. Die Investitionen für den Erhalt und die Wartung sämtlicher Flugflächenbetriebsflächen, technischer Anlagen, flugspezifischer Gebäude und Einrichtung einschließlich der dazu notwendigen Planungsleistungen wurden 2008 auf ca. 2,1 Mio. Euro netto geschätzt. Das ergab eine Kleine Anfrage der Grünen im Jahr 2008. Ob die neuen Betreiber in der Lage sind, diese Investitionen aus eigener Kraft zu stemmen, ist sehr zweifelhaft.<br /><br />Deshalb fordert die von Kreisrätin der Grünen, Annemarie Rentsch, endlich einen klaren Schlussstrich zu ziehen. &quot;Der Flugplatz hat kaum wirtschaftliche Ausstrahlungskraft und erst recht keine Perspektive. Wir können nicht bei den Kindern und der Jugend sparen und uns dann so ein Luxus leisten. Es ist schon aus rein wirtschaftlicher Vernunft unverantwortlich, weiterhin am Flugplatz festzuhalten&quot;, ist sich die Kreisrätin Annemarie Rentsch sicher.<br /><br /><br />Hintergrundinformationen:
<br /><link http://www.radiochemnitz.de/__AUDIO__/news_0000154433.mp3>http://www.radiochemnitz.de/__AUDIO__/news_0000154433.mp3</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Landrat Michael Harig zur Zukunft des Flugplatzes Bautzen, heute im Interview<br />mit Radio Lausitz)
<br /><link http://www.radiolausitz.de/index1.html>http://www.radiolausitz.de/index1.html</link> (Punkt:Flugplatzverkauf rückt näher) 
]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne aus dem Kreis Bautzen unterschreiben Protestnote des Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//gruene-aus-dem-kreis-bautzen-unterschreiben-protestnote-des-kinder-und-jugendring-sachsen-ev-gegen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//gruene-aus-dem-kreis-bautzen-unterschreiben-protestnote-des-kinder-und-jugendring-sachsen-ev-gegen.html</guid>
			<description>&quot;Ich unterstütze die Proteste des Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit und wende mich entschieden gegen die Auffassung, junge Menschen wären legitime Einsparpotenziale. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Die folgenden Personen haben die Protestnote unterzeichnet (Stand 23.02.10):</i>
Domenico Gruhn (Beisitzer im Kreisvorstand)
Jens Bitzka (Beisitzer im Kreisvorstand)
Claus Gruhl (Stadtrat Bautzen)
-------------------------------------------------------------------------------
<b>&quot;Ich unterstütze die Proteste des Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. gegen die Kürzungen in der Jugendarbeit und wende mich entschieden gegen die Auffassung, junge Menschen wären legitime Einsparpotenziale. Die Kinder und Jugendlichen von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren in Politik und Gesellschaft, Wissenschaft, Handwerk und Bildungseinrichtungen Verantwortung übernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Geben wir ihnen heute durch eine gelingende Jugendarbeit die dafür notwendigen Werte und Kompetenzen mit auf den Weg!<br /><br />Ich fordere die Staatsregierung und alle weiteren politischen Verantwortungsträger auf, die Kürzungen zurückzunehmen.&quot;</b>
----------------------------------------------------------------------------------
Die Protestnote kann unter 
<link http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition>http://www.kjrs-online.de/index.php?m=protest2010/petition</link> 
 unterschrieben werden]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steina, 24.03.2010: Gentechnikfreie Zonen in Sachsen -  Informationsveranstaltung über die Risiken von Agrogentechnik</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//steina-24032010-gentechnikfreie-zonen-in-sachsen-informationsveranstaltung-ueber-die-risiken-v.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//steina-24032010-gentechnikfreie-zonen-in-sachsen-informationsveranstaltung-ueber-die-risiken-v.html</guid>
			<description>Die GRÜNE-Fraktion engagiert sich für einen kritischen Umgang mit grüner Gentechnik. In der Veranstaltung – eingebunden in die Veranstaltungsreihe ‚Gentechnikfreie Zonen in Sachsen’ will die Fraktion über die nicht abschätzbaren Risiken von Agrogentechnik informieren, Alternativen aufgezeigen sowie landespolitischen Handlungsbedarf diskutieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einladung vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: 
Wann? <b>Mi, 24.03., 18:00 Uhr</b><br />Wo? <b>Gaststätte &quot;Zur Linde&quot;, Elstraer Str. 50 in 01920 Steina</b>
Die GRÜNE-Fraktion engagiert sich für einen kritischen Umgang mit grüner Gentechnik. In der Veranstaltung – eingebunden in die Veranstaltungsreihe ‚Gentechnikfreie Zonen in Sachsen’ will die Fraktion über die nicht abschätzbaren Risiken von Agrogentechnik informieren, Alternativen aufgezeigen sowie landespolitischen Handlungsbedarf diskutieren.<br /><br />Hintergrund:<br /><br />Der Anbau von gentechnisch verändertem MON810-Mais ist in Deutschland auch 2010 nicht erlaubt. Das Klageverfahren gegen das im April 2009 ausgesprochene Verbot ruht. Nun soll eine außergerichtliche Lösung gesucht werden. Diese wird mit großer Sicherheit von den neuesten Aussagen der EFSA beeinflusst werden, die dem Genmais Mon 810 ein „Persilschein“ ausstellt.<br /><br />Die EU-Neubewertung stützt sich im Wesentlichen auf die lückenhaften und unüberprüfbaren Daten des Herstellers Monsanto. Monsanto stellt weder die Rohdaten für eine unabhängige Überprüfung zur Verfügung noch bekommen Forscher komplikationslos Zugang zu gentechnisch verändertem Saatgut ohne die Zustimmung Monsantos.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellungseröffnung von Sarah Wicaz im Regionalbüro von MdL Antje Hermenau</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//ausstellungseroeffnung-im-regionalbuero-von-mdl-antje-hermenau.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//ausstellungseroeffnung-im-regionalbuero-von-mdl-antje-hermenau.html</guid>
			<description>Am Dienstag, den 23. Februar 2010 wurde die Ausstellung der jungen Künstlerin Sarah Wicaz im Grünen Laden (Regionalbüro Hermenau, Bautzen, Hauptmarkt 2) eröffnet.
Die Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Antje Hermenau begrüßte die Gäste in ihrem Regionalbüro.
Der Bautzener Kunststudentin wird mit der Ausstellung Raum gegeben, einen Querschnitt ihres Schaffens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, den 23. Februar 2010 wurde die Ausstellung der jungen Künstlerin Sarah Wicaz im Grünen Laden (Regionalbüro Hermenau, Bautzen, Hauptmarkt 2) eröffnet. <br /><br />Die Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Antje Hermenau begrüßte die Gäste in ihrem Regionalbüro. <br /><br />Der Bautzener Kunststudentin wird mit der Ausstellung Raum gegeben, einen Querschnitt ihres Schaffens zu zeigen. Zu den ungewöhlichsten Exponaten, die es in der Ausstellung zu sehen geben wird, zählen ihre bemalten Schlagzeugfelle.<br /><br />Umrahmt wurde die Eröffnung von der jungen Bautzener Band Wolkenflug, die sich auf deutschsprachige Musik aus dem Genre der Liedermacher spezialisiert hat. <br /><br /><br />Die Ausstellung ist bis zum 31. März 2010 geöffnet von 
<b>Mo.-Fr. von 14:00 bis 18:00&nbsp; Uhr </b><br /><br />Der Eintritt ist frei. 
<br /><i>Vita der Künstlerin Sarah Wicaz: </i>
<i>Geboren 1984 in Dresden<br />1995 Umzug nach Bautzen<br />2003 Abitur am Sorbischen Gymnasium Bautzen<br />Seit Oktober 2003 Lehramtsstudium in Dresden für die Gymnasialstufe (Kunst und Englisch)<br />künstlerisches Schaffen: Grafik, Aquarell, Acryl, Tempera, Mischtechnik und Fotografie, sowie plastisches Gestalten </i>
<i><link http://www.myspace.com/wietschie>http://www.myspace.com/wietschie</link></i>
<i><link http://www.facebook.com/sarah.wicaz>http://www.facebook.com/sarah.wicaz</link> </i>

<p class="MsoNormal">+++++++++++++<br /> Jens Bitzka<br /> Redaktion www.gruene-bautzen.de</p>
]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BÜNDNISPOST Ausgabe 121 erschienen </title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//bundnispost-ausgabe-121-erschienen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//bundnispost-ausgabe-121-erschienen.html</guid>
			<description>Die neue Mitgliederzeitung (Februar 2010) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Bautzen ist jetzt verfügbar:
Inhalt:
* Einladung zur Mitgliederversammlung
* Wahlkampf in Schiebock
* Wer keine genmanipulierten Pflanzen vor der Haustür haben will, muss sich dagegen wehren

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue Mitgliederzeitung (Februar 2010) von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Bautzen ist jetzt verfügbar:
<b>Inhalt:</b>
<ul><li>Einladung zur Mitgliederversammlung (19.03.10)</li><li>Wahlkampf in Schiebock</li><li>Wer keine genmanipulierten Pflanzen vor der Haustür haben will, muss sich dagegen wehren</li><li>&quot;Modelregion Elekromobilität Sachsen&quot; - Ohne Erneuerbare Energien?</li><li>Ärztemangel: Staatsregierung verweigert Bedarfsplanung nach neuen Richtlinien</li><li>Raus aus der Armutsfalle</li><li>Grün qualifizieren</li><li>Tag der Regionen</li><li>Terminübersicht</li><li>Einladung zur Austellungseröffnung</li></ul>
<b>Die BÜNDNISPOST als PDF-Datei <link fileadmin/kv/3wl/buendnispost/buepo-ausgabe-121.pdf>hier</link></b>
Alle Ausgaben ab 2004 <b><link 295>hier</link></b>


+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de


]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ziele von Oberbürgermeisterkandidat Jens Krauße</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//ziele-von-oberbuergermeisterkandidat-jens-krausse.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//ziele-von-oberbuergermeisterkandidat-jens-krausse.html</guid>
			<description>Bischofswerda braucht einen Neuanfang
* Sacharbeit steht im Vordergrund, diese kann nur überparteilich stattfinden
* Stadt als Dienstleister am Bürger
* Kombiniertes Bürger- und Touristikbüro für Bischofswerda und die Region schaffen
Gläsernes Rathaus
* Entscheidungen sollen transparenter gestaltet werden
* aktive Bürgerbeteiligung zulassen 
       </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span><span><span>Bischofswerda braucht einen Neuanfang</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>Sacharbeit steht im Vordergrund, diese kann nur überparteilich stattfinden </span></span></span></li><li><span><span><span>Stadt als Dienstleister am Bürger</span></span> </span></li><li><span><span><span>Kombiniertes Bürger- und Touristikbüro für Bischofswerda und die Region schaffen<br />                 </span></span></span></li></ul>
<h4><span><span><span>Gläsernes Rathaus</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>Entscheidungen sollen transparenter gestaltet werden</span></span> </span></li><li><span><span><span>aktive Bürgerbeteiligung zulassen</span></span>&nbsp;<br />                 </span>&nbsp;</li></ul>
<h4><span><span><span>Analyse der Stadtfinanzen</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>alles kommt auf den Prüfstand </span></span></span></li><li><span><span><span>Entschuldung der Stadt als wichtigstes Ziel</span></span> </span></li><li><span><span><span>gerechte Verteilung der Finanzen</span></span></span><span><span><br />                 </span></span></li></ul>
<h4><span><span><span>Investitionsschwerpunkt Schulen und Kindergärten</span></span><span><span><br />             </span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>massiven Nachholbedarf decken</span></span></span></li><li><span><span><span>Verantwortung übernehmen, der die Stadt als Träger vieler Einrichtungen in der Vergangenheit nicht gerecht geworden ist</span></span></span><br />                 &nbsp;</li></ul>
<h4><span><span><span>Situation der medizinischen Versorgung&nbsp;verbessern</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>aktiv gegen den Fachärztemangel vorgehen und Anreize schaffen, Praxen im ländlichen Raum zu erhalten bzw. zu eröffnen</span></span></span></li><li><span><span><span>engere Zusammenarbeit der Stadt mit den Ärzten</span></span></span></li><li><span><span><span>Fortführung der Aktion &quot;Bischofswerda bewegt sich&quot;</span>&nbsp;<br />                 </span></span></li></ul>
<h4><span><span><span>Konsequente Umsetzung des Stadtkonzeptes</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>Einbeziehung der gesamten Bürgerschaft </span></span></span></li><li><span><span><span>Betrachtung der Innenstadt und der eingemeindeten Dörfer / Stadtteile / Bischofswerda Süd</span></span> </span></li><li><span><span><span>Zusammenführen von Wirtschaftsförderung und -ansiedlung sowie Marktmarketing</span></span> </span></li><li><span><span><span>Belebung der Innenstadt</span></span> </span></li><li><span><span><span>generell 1 Stunde kostenloses Parken</span></span> </span></li><li><span><span><span>Überarbeitung der Sondernutzungssatzung für Händler und Gewerbetreibende</span></span> </span></li><li><span><span><span>Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen</span></span> </span></li><li><span><span><span>Schaffung von Anreizen zur Neuansiedlung von Gewerbe</span></span> </span></li><li><span><span><span>Mittelfristig angemessene Senkung der Gewerbesteuer</span></span> </span></li><li><span><span><span>Verbesserung der Außenwirkung von Bischofswerda</span></span> </span></li><li><span><span><span>Erfolgreiche Strategien zur Werbung und Vermarktung entwickeln</span></span></span></li><li><span><span><span>Entwicklung eines Leitbildes </span></span></span></li><li><span><span><span>Alleinstellungsmerkmale der Stadt herausarbeiten</span></span>&nbsp;</span><br />                 &nbsp;</li></ul>
<h4><span><span><span>Bischofswerda wird Energie-Kommune</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>Teilnahme am <link http://www.european-energy-award.de/eea-Home _blank>EEA- European Energy Award </link></span></span></span></li><li><span><span><span>Energieeffizienz, Umstellung auf alternative Energien</span></span> </span></li><li><span><span><span>Ansiedlung von dementsprechendem Gewerbe</span></span> </span></li><li><span><span><span>Gründung eines Energieparks</span></span></span><br />                 &nbsp;</li></ul>
<h4><span><span><span>Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden</span></span></span></h4>
<ul><li><span><span><span>Übernahme von zentralen Funktionen des Umlandes</span></span> </span></li><li><span><span><span>aktive Mitwirkung in der <link http://www.ilek-westlausitz.de/ _blank>ILEK Region Westlausitz</link></span></span></span></li></ul>

+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de
]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zur Mitgliederversammlung am 19. März 2010 in Pulsnitz</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//einladung-zur-mitgliederversammlung-am-19-maerz-2010-in-pulsnitz.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//einladung-zur-mitgliederversammlung-am-19-maerz-2010-in-pulsnitz.html</guid>
			<description>Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,
wir laden Euch recht herzlich zu unserer zweiten Mitgliederversammlung im Jahr 2010 ein. Diese findet am Freitag, den 19.03.2010, um 19.00 Uhr im Cafe-Restaurant-Pension „Am Schlosspark“ in Pulsnitz statt. Neben der notwendigen Satzungsänderung wollen wir auch über den geplanten Anbau von Gen-Mais in der Region sprechen.

Unser Vorschlag für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Mitglieder, liebe Sympathisanten,<br /><br />wir laden Euch recht herzlich zu unserer zweiten Mitgliederversammlung im Jahr 2010 ein. Diese findet am Freitag, den <b>19.03.2010, um 19.00 Uhr im Cafe-Restaurant-Pension „Am Schlosspark“ in Pulsnitz statt.</b> Neben der notwendigen Satzungsänderung wollen wir auch über den geplanten Anbau von Gen-Mais in der Region sprechen. 
Unser Vorschlag für die Tagesordnung:<br /><br />
<ol><li>Formalia</li><li>Aktuelles zum Thema Gen-Mais-Anbau in der Region</li><li>Satzungsänderung</li><li>Bericht über die Oberbürgermeisterwahl in Bischofswerda</li><li>Bericht aus den kommunalen Parlamenten</li><li>Jahresplanung Sonstiges</li></ol>
Der Vorstand

<br />+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PM 2010-3: Richtigstellung:  Andreas Erler kandidiert nicht für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//pm-2010-3-richtigstellung-andreas-erler-kandidiert-nicht-fuer-buendnis-90-die-gruenen.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//pm-2010-3-richtigstellung-andreas-erler-kandidiert-nicht-fuer-buendnis-90-die-gruenen.html</guid>
			<description>Nachdem uns mehrere aufgebrachte Sympathisanten aus der Region Bischofswerda darauf aufmerksam gemacht haben, dass Andreas Erler als Oberbürgermeisterkandidat für Bischofswerda mit viel grüner Farbe und Sonnenblumen auf seinen Werbeprospekten bzw. seinem Internetauftritt für seine Wiederwahl wirbt, müssen wir unseren Wähler mitteilen, dass er definitiv NICHT für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem  uns mehrere aufgebrachte Sympathisanten aus der Region Bischofswerda darauf  aufmerksam gemacht haben, dass Andreas Erler als Oberbürgermeisterkandidat für  Bischofswerda mit viel grüner Farbe und Sonnenblumen auf seinen Werbeprospekten  bzw. seinem Internetauftritt für seine Wiederwahl wirbt, müssen wir unseren  Wähler mitteilen, <b>dass er definitiv NICHT für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN antritt.  </b>
Auch  wenn Sonnenblumen und die grüne Farbe klar den Grünen zuzurechnen sind, sollte  spätestens beim Lesen des Inhaltes klar werden, dass es sich nicht um  nachhaltige Politik der Grünen handelt. Um Verwechslungen oder Gerüchten  entgegen zu wirken, bitten wir um die Klarstellung, dass Andreas Erler nicht für  BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN kandidiert. 
&quot;Offensichtlich  möchte Herr Erler von unserem positiven Image profitieren. Doch mit bisschen  grüner Farbe und Sonnenblumen ist es nicht getan - auch der Inhalt muss stimmen.  Daher unterstützen wir von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, die Bürger für Bischofswerda,  die SPD und die LINKE, Jens Krausse als Oberbürgermeisterkandidaten. Bitte  versuchen sie nicht die Wähler mit unseren Symbolen und Farben zu täuschen bzw.  lassen sich beim Herstellen ihrer Werbemittel besser beraten.&quot;, fordert der  Pressesprecher von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN KV Bautzen, Domenico Gruhn.  
Domenico Gruhn, Pressesprecher

<i>weitere  Informationen:</i>
<i><link http://www.erlerfuerbischofswerda.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=12 _blank>http://www.erlerfuerbischofswerda.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=12</link></i>
<i><link http://www.erlerfuerbischofswerda.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=11 _blank>http://www.erlerfuerbischofswerda.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=11</link></i>]]></content:encoded>
			<category>Presse Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesermeinung zum Vorhaben der Sächsischen Staatsregierung, den Baumschutz in Wohngrundstücken abzuschaffen</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//lesermeinung-zum-vorhaben-der-saechsischen-staatsregierung-den-baumschutz-in-wohngrundstuecken-abzusc.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//lesermeinung-zum-vorhaben-der-saechsischen-staatsregierung-den-baumschutz-in-wohngrundstuecken-abzusc.html</guid>
			<description>Vor dem Baum von dem man Schatten hat, soll man sich verneigen, sagt ein Sprichwort, das Martin Luther zugeschrieben wird. Weit ab von solch ehrfürchtiger Haltung ist die sächsische Staatsregierung, wenn sie unter dem Vorwand eines fragwürdigen Freiheitsverständnisses den Schutz der Bäume in Wohngrundstücken künftig abschaffen will. So als ob die ästhetische und ökologische Wirkung eines Baumes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Leserbrief (14.02.10) an die Sächsische Zeitung</i>
Vor dem Baum von dem man Schatten hat, soll man sich verneigen, sagt ein Sprichwort, das Martin Luther zugeschrieben wird. Weit ab von solch ehrfürchtiger Haltung ist die sächsische Staatsregierung, wenn sie unter dem Vorwand eines fragwürdigen Freiheitsverständnisses den Schutz der Bäume in Wohngrundstücken künftig abschaffen will. So als ob die ästhetische und ökologische Wirkung eines Baumes an der Grundstücksgrenze aufhören würde, als gäbe es das Grundgesetz mit der Sozialverpflichtung des Eigentums nicht. Und so, als gelte es, die sächsischen Bürger von einer unerträglichen Gesetzeslast zu befreien. &nbsp;<br /><br />Mit der bisherigen Genehmigungspraxis erfolgte eine Abwägung zwischen Einzelinteressen und Gemeinwohl, die dem Grundstückseigentümer durchaus in begründeten Fällen die Möglichkeit Baumfällung einräumte.&nbsp; Das Gemeinwohl zählt auch hier künftig nicht mehr. <br /><br />Ungehört bleibt die Warnung des sächsischen Städte- und Gemeindetages, der die neue Regelung für ein viel größeres bürokratisches Monster hält, als alle Baumschutzsatzungen zusammengenommen. Denn die Eingrenzung auf Wohngrundstücke einer bestimmten Größe ist praktisch nicht vollziehbar. Die Folge wird sein, dass alle Bäume in Siedlungsgebieten generell für Kettensägen frei sein werden. <br /><br />Siegfried Kühn (Grubschütz) *

* Grünes Parteimitglied im KV Bautzen
<i>+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de</i>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 21:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pulsnitz: größte Genmais-Flächen Sachsens angemeldet</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//pulsnitz-groesste-genmais-flaechen-sachsens-angemeldet.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//pulsnitz-groesste-genmais-flaechen-sachsens-angemeldet.html</guid>
			<description>Weichert: Wer keine genmanipulierten Pflanzen vor der Haustür will, muss sich dagegen wehren
Dresden/Bautzen: Kurz vor der Aussaat 2009 wurde in Deutschland die EU-weite Zulassung für Bt-Mais MON810 ausgesetzt. Dennoch haben mehrere sächsische Landwirte wieder Flächen für den Anbau des Genmaises beim Standortregister des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag<br /> <br /> Datum: 16.02.10<br /> <br /> <br /> <b>GRÜNE: Pulsnitz: größte Genmais-Flächen Sachsens angemeldet</b><br /> <br /> Weichert: Wer keine genmanipulierten Pflanzen vor der Haustür will, muss sich dagegen wehren<br /> -----------------------------------------------------------------<br /> <br /> Dresden/Bautzen: Kurz vor der Aussaat 2009 wurde in Deutschland die EU-weite Zulassung für Bt-Mais MON810 ausgesetzt. Dennoch haben mehrere sächsische Landwirte wieder Flächen für den Anbau des Genmaises beim Standortregister des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) angemeldet. Dort werden die Meldungen derzeit &quot;unter Vorbehalt&quot; entgegen genommen.<br /> <br /> Michael Weichert, agrarpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion hat nachgerechnet: &quot;Aktuell handelt es sich sachsenweit um 550 Hektar Fläche, auf der Landwirte Genmais der Sorte Mon810 anbauen wollen. Damit ist Sachsen bundesweit trauriger Spitzenreiter, denn insgesamt wurden in Deutschland etwas über 1000 Hektar angemeldet.&quot; <br /> <br /> Laut Weichert stammen die meisten Anmeldungen aus der Umgebung von Pulsnitz. Geht es nach dem Willen einiger Landwirte, könnten dort bald auf 142 Hektar genmanipulierte Maispflanzen wachsen.<br /> <br /> &quot;Die Bevölkerung sollte sich dagegen wehren, hier zu Versuchskaninchen gemacht zu werden. Die Risiken des Anbaus von MON810 für die menschliche Gesundheit und die Umwelt wurden bisher nicht ausreichend untersucht. Noch immer gibt es konkrete Hinweise auf eine Gefährdung von Bienen, von nützlichen Insekten und der Ökologie von Gewässern. Auch zur Gefährdung der Gesundheit liegen neue Studien vor, die zeigen, dass der gentechnisch veränderte Mais dazu beitragen kann, Immunkrankheiten auszulösen.&quot;<br /> <br /> <br /> Hintergrund:<br /> ------------<br /> <br /> Im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sind alle Flächen verzeichnet, auf denen Gentechnik-Pflanzen angebaut werden (sollen). Das gilt für den kommerziellen Anbau und für die Forschung. Grundlage für die Angabe der Standorte ist das Gentechnikgesetz.<br /> <br /> Im Standortregister kann jeder einsehen, wo welche Pflanze freigesetzt bzw. angebaut wird oder werden soll sowie deren gentechnisch veränderten Eigenschaften. Das Standortregister ist über den Internetauftritt des BVL öffentlich zugänglich. Während der kommerzielle Anbau 3 Monate vorher angezeigt werden muss, sind bei Forschungsfreisetzungen erst 3 Tage vor der Aussaat im Standortregister verzeichnet.<br /> <br /> Dieses Jahr sind deutschlandweit 2.650 Hektar weniger Anbauflächen im Standortregister eingetragen als noch im Vorjahr. Grund dafür ist das Anbauverbot für den Gen-Mais MON810. Ilse Aigner beschloss das Anbauverbot im April 2009, weil es Zweifel an der Sicherheit des Gen-Maises gibt. Trotz dieses Verbotes können Landwirte unter Vorbehalt den Anbau anmelden. <br /> <br /> <link http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do _blank>http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do</link><br /> <br /> <link http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/gen_mais_anbau_in_deutschland_2010 _blank>http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/anbau_genpflanzen/gen_mais_anbau_in_deutschland_2010</link><br /> <br /> <link http://www.risikoregister.de/gvo/anbau_gentechnikmais_2010.php _blank>http://www.risikoregister.de/gvo/anbau_gentechnikmais_2010.php</link>

<i>+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de</i>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leserbrief Rentsch / Kirchhübel: Landwirtschaftsminister Kupfer diffamiert Gentechnik-Kritiker</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//leserbrief-rentsch-kirchhhuebel-landwirtschaftsminister-kupfer-diffamiert-gentechnik-kritiker.html</link>
			<guid>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//leserbrief-rentsch-kirchhhuebel-landwirtschaftsminister-kupfer-diffamiert-gentechnik-kritiker.html</guid>
			<description>Für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen in Sachsen wird von Landwirtschaftsminister Kupfer die wachsende Weltbevölkerung ins Feld geführt?  Die Schließung von staatlichen Schulen in Sachsen ist dem Rückgang der sächsischen Bevölkerung geschuldet!?
Kein Vergleich? Und ob! Es gibt für alles eine Erklärung, die Bürgerinnen und Bürger müssen nur &quot;fressen&quot; was ihnen aufgetischt wird. Einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Leserbrief an die SZ (12.02.) zur nachfolgenden Pressemitteilung:</i>
Für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen in Sachsen wird von Landwirtschaftsminister Kupfer die wachsende Weltbevölkerung ins Feld geführt?&nbsp; Die Schließung von staatlichen Schulen in Sachsen ist dem Rückgang der sächsischen Bevölkerung geschuldet!?<br /><br />Kein Vergleich? Und ob! Es gibt für alles eine Erklärung, die Bürgerinnen und Bürger müssen nur &quot;fressen&quot; was ihnen aufgetischt wird. Einige Politiker haben wohl ganz vergessen, dass die Sachsen durchaus intelligent sind und gute Hausmannskost von Tütensuppe unterscheiden können. Hier wird wieder mal etwas schön geredet, was in Wahrheit hässlich ist.<br /><br />Zum Thema: Erhöhung der Produktion! Trinkt die wachsende Weltbevölkerung eigentlich keine Milch oder warum sind die Milchpreise im Keller? Weil zu viel produziert wird -&nbsp; also, ab ins Meer damit? <br /><br />Die sächsischen Bauern kommen auch ohne Genmais über die Runden. Früher und auch heute können sie die Erträge durch das Wechseln der Fruchtfolgen halten.<br /><br />Wie hoch der Schaden durch Gentechnik für die Umwelt sei kann bzw. wird, lässt sich nur erahnen (lt. Aussage von Wissenschaftlern). <br /><br />Annemarie Rentsch Königswartha / Gerd Kirchhübel Pulsnitz *<br /><br />------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br />Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag<br />Pressesprecher Andreas Jahnel, Tel. 0351-493 48 11<br />Bernhard-von-Lindenau Platz 1, 01067 Dresden<br />**************************************************************************<br /><br />Pressemitteilung<br /><br /><br />Nr.: 21/2010<br />Datum: 29.01.10<br /><br />Landwirtschaftsminister Kupfer diffamiert Gentechnik-Kritiker<br />-------------------------------------------------------------<br /><br />Weichert: Landwirtschaftsminister sollte künftig mit Argumenten statt mit Anfeindungen und Phrasen aufwarten<br />----------------------------------------------------------------------------<br /><br />Dresden. Auf der gestrigen Veranstaltung in Dresden &quot;Biotech meets Public&quot; von Biosaxony, einer Initiative des Freistaates Sachsen zur Förderung der Biotechnologie, heizte Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) die Stimmung an. <br />In seiner Begrüßungsrede hielt er den zahlreich erschienenen Kritikern der Agro-Gentechnik vor, eine sachliche Debatte zu verweigern. Stattdessen schürten sie unbegründete Skepsis gegenüber der Agro-Gentechnik. Dies habe dazu geführt, dass diese in Sachsen bisher nur eine untergeordnete Rolle spielen würde. Es sei töricht, so der Landwirtschaftsminister, der zugleich Umweltminister des Freistaates ist, auf die Genmanipulation von Pflanzen zu verzichten. Er begründete dies mit der wachsenden Weltbevölkerung und deren Ernährung.<br /><br />&quot;Landwirtschaftminister Frank Kupfer ist für alle 6.960 landwirtschaftlichen Betriebe in Sachsen verantwortlich und nicht nur für die 10 Landwirte, die in der Vergangenheit auf Agro-Gentechnik setzten&quot;, kommentiert Michael Weichert, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag. &quot;Das sollte er sich endlich einmal vor Augen halten.&quot;<br /><br />&quot;Die deutlichen Bemühungen des Veranstalters, eine sachliche Debatte zu führen, was sich u. a. im Vortrag von Dr. Marc Struhalla, Geschäftsführer der Leipziger c-LEcta GmbH widerspiegelte, machte Minister Kupfer mit seiner Polemik zunichte. Es zeugt von mangelndem Selbstvertrauen und Fachwissen, dass er Fragen zu seinem Vortrag entweder nicht zuließ bzw. eine Antwort gänzlich schuldig blieb&quot;, so Weichert.<br /><br />Auf die Frage aus dem Publikum, warum gentechnikfrei arbeitende Betriebe die Mehrkosten für Analysen tragen müssten, mit denen sie nachweisen, dass ihre Produkte gentechnikfrei sind, antwortete Kupfer zynisch: &lt;&lt;Das ganze Leben kostet.&gt;&gt;<br /><br />&quot;Tiefer kann des Gesprächsniveau kaum noch sinken&quot;, ist Weichert entsetzt. Er fordert Landwirtschaftsminister Kupfer auf, &quot;auf den Boden von Fakten und Tatsachen zurückzukehren und künftig mit Argumenten statt mit Anfeindungen und Phrasen aufzuwarten. Dazu gehört auch, wissenschaftliche Ergebnisse zur Kenntnis zu nehmen, die nicht den eigenen Standpunkt stützen.&quot;<br /><br />----------------------------------------------<br /><br />* Annemarie Rentsch ist Kreisrätin für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Gerd Kirchhübel ist Parteimitglied<br /><br />
<br /><i>+++++++++++++<br />Jens Bitzka<br />Redaktion www.gruene-bautzen.de <br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesregierung muss handeln Regelsätze sofort erhöhen und Mindestlöhne in allen Branchen einführen</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//bundesregierung-muss-handeln-regelsaetze-sofort-erhoehen-und-mindestloehne-in-allen-branchen-einfuehren.html</link>
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			<description>Wir müssen den Sozialstaatsauftrag des Artikel 1 des Grundgesetzes ernstnehmen und erfüllen. Das Grundgesetz fordert, die Führung eines menschenwürdigen Lebens zu ermöglichen. Niemandem darf also das sozio-kulturelle Existenzminimum verweigert werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht auch der Bundesregierung ins Stammbuch geschrieben. Ungewöhnlich schnell, bis zum 31.12. diesen Jahres, muss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir müssen den Sozialstaatsauftrag des Artikel 1 des Grundgesetzes ernstnehmen und erfüllen. Das Grundgesetz fordert, die Führung eines menschenwürdigen Lebens zu ermöglichen. Niemandem darf also das sozio-kulturelle Existenzminimum verweigert werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht auch der Bundesregierung ins Stammbuch geschrieben. Ungewöhnlich schnell, bis zum 31.12. diesen Jahres, muss Schwarz-Gelb die Rechtslage ändern. Das Bundesverfassungsgericht stellt fest, eine sachgerechte Orientierung bei der Ermittlung der Regelsätze an der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe sei in keiner Weise erfolgt. Vielmehr seien in intransparenter Weise Abschläge und Ausklammerungen bestimmter Bedarfe erfolgt. Die Orientierung am Rentenwert bei der Erhöhung der Regelsätze sei nicht sachgerecht. Bei der Ermittlung der Regelsätze für Kinder und Erwachsene moniert das Bundesverfassungsgericht gar einen &quot;völligen Ermittlungsausfall&quot; und &quot;eine freihändige Setzung&quot;. Auch die fehlende Berücksichtigung atypischer und laufender Bedarfe moniert das Bundesverfassungsgericht als Verstoß gegen das Grundgesetz und hält hier eine sofortige Abhilfe zu Lasten des Bundes für notwendig.
<h3>Sofort helfen</h3>
Schwarz-Gelb muss sofort Abhilfe schaffen und den Regelsatz für Erwachsene auf 420 Euro erhöhen, wie wir Grüne und alle anerkannten Sozialverbände es schon seit Jahren fordern. Außerdem bedarf es einer wissenschaftlich fundierten und nachvollziehbaren Ermittlung eigenständiger Regelsätze für Kinder und Jugendliche. Das bisherige System, nach dem Kinder und Jugendliche nur Abschläge der Regelsätze für Erwachsene erhalten, ist nicht sachgerecht. Babys brauchen Windeln, Kinder brauchen Schulhefte. Sie benötigen allerdings weder Tabak noch Alkohol. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Wohlfahrtsverbände gehen davon aus, dass die Regelsätze zwischen 280 Euro für kleine Kinder und 360 Euro für Jugendliche liegen müssen, wie eine Expertise aus dem Jahr 2009 gezeigt hat.
<h3>Mindestlöhne jetzt</h3>
Gerechtigkeit hat für uns Grüne viele Dimensionen. Die tatsächliche Gewährleistung des sozio-kulturellen Existenzminimums ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengerechtigkeit und sozialer Gerechtigkeit. Darüber hinaus wollen wir selbstverständlich, dass sich Arbeit auch finanziell lohnt. Bisher wurde nur in einzelnen Branchen ein Mindestlohn eingeführt. Deutschland bleibt in Sachen Mindestlohn ein Flickenteppich. Mindestens drei Viertel der 6,5 Millionen Beschäftigten im Niedriglohnsektor haben im Moment keinen Schutz vor Lohndumping. Viele müssen ergänzend Arbeitslosengeld II beantragen. Wir fordern deshalb Mindestlöhne für alle Beschäftigten in allen Branchen.&nbsp;
<h3>Regelsatz: Nicht alles lässt sich über einen Kamm scheren</h3>
Leistungen für Hilfeempfänger rigoros zu pauschalieren, ist lebensfremd, denn aus den viel zu geringen Regelsätzen lassen sich keine Rücklagen für größere Anschaffungen oder Reparaturen bilden. Bestimmte Bedarfe, die nur einmalig entstehen, sind nicht planbar oder beeinflussbar. Wenn zum Beispiel die Waschmaschine oder der Herd defekt sind, müssen sie in Stand gesetzt oder ersetzt werden. Außerdem ist jeder sogenannte Fall ein Einzelfall und nicht jede und jeder entspricht dem Durchschnitt. Besonderheiten lassen sich nicht typisiert in einer pauschalen Leistung darstellen. Deshalb muss es für die Kostenträger des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch und des Asylbewerberleistungsgesetzes die Möglichkeit geben, in begründeten Fällen einmalige Leistungen für Hilfeempfängerinnen und –empfänger zuzulassen und Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, bis es praktikable Vorschläge zur Neuordnung der Pauschalierung gibt.
<h3>Der Willkür einen Riegel vorschieben</h3>
Wir wollen für die Ermittlung der künftigen Berechnungsgrundlage für die Regelsätze eine unabhängige Kommission mit Vertretern aus Fachwissenschaft, den Wohlfahrtsverbänden sowie von Sozial- und Jugendhilfe einrichten. Nur so ist sichergestellt, dass nicht sachfremde Überlegungen der Ermittlung des Regelsatzes zugrunde liegen.
Die Regelsätze müssen künftig dem sozialstaatlichen Gebot der Deckung des Existenzminimums Rechnung tragen und Bildungsausgaben berücksichtigen. Zwischen den Erhebungszeitpunkten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe müssen die Regelsätze an die Verbraucherpreisentwicklung im regelsatzrelevanten Bereich angepasst werden.
Wir wollen prüfen, in welchen Bereichen die allgemeine, bedürftigkeitsunabhängige Bereitstellung von Sachleistungen wie Schulbüchern besser als Geldleistungen eine chancen- und bedarfsgerechte Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben gewährleistet.
Quelle: www.gruene-bundestag.de

<i>+++++++++++++ <br />Jens Bitzka<br />Redaktion </i><link http://www.gruene-bautzen.de _blank><i>www.gruene-bautzen.de</i></link>
]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bisher fast 200 Hektar Genmais-Anbau im Landkreis Bautzen geplant – Verbot muss weiter bestehen bleiben!</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//bisher-fast-200-hektar-genmaisanbau-im-landkreis-bautzen-geplant-verbot-muss-weiter-bestehen-bleib.html</link>
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			<description>Im Jahr 2009 hat Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dafür gesorgt, dass der Gen-Mais MON810 nicht auf die Äcker gebracht wurde. Sie hat den Anbau verboten. Es gibt Menschen die vermuten sie hat dieses aus wahlkampftaktischen Gründen getan, da 2009 ein wichtiges Jahr für die CSU war (Europa- und Bundestagswahl). Offiziell wurde als Grund angegeben der Monsanto-Genmais bringt Gefahren für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Leserbrief&nbsp; (11.02) von Jens Bitzka an die Sächsische Zeitung<br /></i>
<p class="MsoNormal">Im Jahr 2009 hat Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) dafür gesorgt, dass der Gen-Mais MON810 nicht auf die Äcker gebracht wurde. Sie hat den Anbau verboten. Es gibt Menschen die vermuten sie hat dieses aus wahlkampftaktischen Gründen getan, da 2009 ein wichtiges Jahr für die CSU war (Europa- und Bundestagswahl). Offiziell wurde als Grund angegeben der Monsanto-Genmais bringt Gefahren für die Umwelt. Der Einspruch des US-Konzerns Monsanto gegen die Entscheidung wurde vor Gericht abgewiesen.</p>
<p class="MsoNormal">Was bringt aber das Jahr 2010? Einige Landwirte im Landkreis Bautzen planen schon den Anbau des derzeit verbotenen Gen-Mais MON810. Sie haben schon Flächen beim Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit für die Aussaat 2010 beantragt. Diese Flächen liegen auf den Gemarkungen Pulsnitz, Steina und Hoyerswerda. Insgesamt eine Fläche von fast 200 Hektar. </p>
<p class="MsoNormal">Spekulieren diese Landwirte auf eine baldige „Wiedergenehmigung“ des Gen-Mais MON810 durch Landwirtschaftsministerin Aigner, da in diesem Jahr keine Wahlen stand finden an denen die CSU beteiligt ist? Oder sind diese nicht mehr unabhängig und arbeiten im Auftrag des US-Konzerns Monsanto?</p>
<p class="MsoNormal">Ich bin wie viele andere Menschen der Meinung gentechnisch veränderte Organismen sind, einmal in die Natur freigelassen, nicht mehr rückholbar. Auch Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind bisher kaum bekannt.</p>
<p class="MsoNormal">Der Präsident des Deutschen Bauernbundes Kurth-Henning Klamroth, spricht sich gegen Gentechnologie aus. Diese sorge für unnatürliche Eingriffe in die Gene, berge gesundheitliche Risiken und sei mit Knebelverträgen für die Bauern verbunden. So die Märkische Oderzeitung am 8. Februar 2010. Dieser Ansage kann ich als Grüner-Bürger nur zustimmen. </p>
<p class="MsoNormal">Ich fordere die Landwirte, die Genmais anbauen wollen, ihre Anträge zurückzuziehen und eine ordentliche Landwirtschaft zu betreiben. Landwirtschaftsministerin Aigner muss auch im Jahr 2010 dafür sorgen das kein Genmais auf die Felder kommt.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="MsoNormal">Jens Bitzka</p>
<p class="MsoNormal"><i>Link zum Standortregister:&nbsp; <link http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do>http://apps2.bvl.bund.de/stareg_web/showflaechen.do</link></i> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23. Februar 2010 - Ausstellungseröffnung der Künstlerin Sarah Wicaz</title>
			<link>http://www.gruene-bautzen.de/startseite/nachrichten-einzelansicht/artikel//23-februar-2010-ausstellungseroeffnung-der-kuenstlerin-sarah-wicaz.html</link>
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			<description>Am Dienstag, den 23. Februar 2010, wird um 19:00 Uhr die Ausstellung der jungen Künstlerin Sarah Wicaz im Grünen Laden (Bautzen, Hauptmarkt 2) eröffnet. Im Regionalbüro der Landtagsabgeordneten von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Antje Hermenau, wird der Bautzener Kunststudentin Raum gegeben, einen Querschnitt ihres Schaffens zu zeigen. Zu den ungewöhlichsten Exponaten, die es in der Ausstellung zu sehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, den <b>23. Februar 2010, wird um 19:00 Uhr</b> die Ausstellung der jungen Künstlerin Sarah Wicaz im Grünen Laden (Bautzen, Hauptmarkt 2) eröffnet. Im Regionalbüro der Landtagsabgeordneten von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Antje Hermenau, wird der Bautzener Kunststudentin Raum gegeben, einen Querschnitt ihres Schaffens zu zeigen. Zu den ungewöhlichsten Exponaten, die es in der Ausstellung zu sehen geben wird, zählen ihre bemalten Schlagzeugfelle.<br /><br />Umrahmt wird die Eröffnung von der jungen Bautzener Band Wolkenflug, die sich auf deutschsprachige Musik aus dem Genre der Liedermacher spezialisiert hat. Die Ausstellung ist bis zum 31. März jeweils Mo.-Fr. von 14:00 bis 18:00&nbsp; Uhr am Hauptmarkt 2 in Bautzen zu sehen. Der Eintritt ist frei.
<i>Vita der Künstlerin:</i>
<i>Geboren 1984 in Dresden<br />1995 Umzug nach Bautzen<br />2003 Abitur am Sorbischen Gymnasium Bautzen<br />Seit Oktober 2003 Lehramtsstudium in Dresden für die Gymnasialstufe (Kunst und Englisch)<br />künstlerisches Schaffen: Grafik, Aquarell, Acryl, Tempera, Mischtechnik und Fotografie, sowie plastisches Gestalten</i>
Domenico Gruhn (Mitarbeiter Grüner Laden) 
!!! Anmeldung für Facebookmitglieder unter: <link http://www.facebook.com/event.php?eid=317658823254 _blank>http://www.facebook.com/home.php?</link><link http://www.facebook.com/event.php?eid=317658823254 _blank>#!/event.php?eid=317658823254</link> möglich

<i>+++++++++++++ <br />Jens Bitzka<br />Redaktion </i><link http://www.gruene-bautzen.de _blank><i>www.gruene-bautzen.de</i></link>   ]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:49:00 +0100</pubDate>
			
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