Kreisvorsitzender

PM 2011-8: Mobilfunk-Strahlung - GRÜNE fragen nach

Im Zuge des aktuellen Ausbaus der Mobilfunk-Antennenanlagen kommt es immer wieder zu Bedenken über die gesundheitlichen Auswirkungen von Emmissionen dieser Anlagen.

Eine oft erhobene Forderung von betroffenen Bürgern ist es dabei, die tatsächliche Stärke der elektromagnetischen Felder vor Ort zu messen, um so mehr Transparenz herzustellen.

Auch die GRÜNEN im Kreistag meinen, Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser und haben daher eine Anfrage an die Kreisverwaltung gerichtet um die konkreten Möglichkeiten für “Vor-Ort-Messungen“ zu klären.

Kreisrätin Katja Altmann

Im Zuge des aktuellen Ausbaus der Mobilfunk-Antennenanlagen kommt es immer wieder zu Bedenken über die gesundheitlichen Auswirkungen von Emmissionen dieser Anlagen.

Eine oft erhobene Forderung von betroffenen Bürgern ist es dabei, die tatsächliche Stärke der elektromagnetischen Felder vor Ort zu messen, um so mehr Transparenz herzustellen.

Auch die GRÜNEN im Kreistag meinen, Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser und haben daher eine Anfrage an die Kreisverwaltung gerichtet um die konkreten Möglichkeiten für “Vor-Ort-Messungen“ zu klären.

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ANFRAGE:
 
Herrn Landrat Michael Harig
Geschäftsstelle Kreistag
 
 
Anfrage: Messung der Strahlung von Mobilfunkantennen
 
Sehr geehrter Herr Landrat Harig,
 
im Zuge des aktuellen Ausbaus der Mobilfunk-Antennenanlagen in Radeberg kommt es immer wieder zu Bedenken über die  gesundheitlichen Auswirkungen von Immissionen dieser Anlagen.
 
Eine wiederkehrende Forderung dabei ist es, durch die Messung der tatsächlichen Stärke der elektromagnetischen Felder vor Ort, mehr Transparenz herzustellen.
 
Vor diesem Hintergrund wurde ich gebeten, in der Kreisverwaltung um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen nachzusuchen:
 
1.     Ist es möglich beim Landratsamt derartige Messungen in Auftrag zu geben?
 
2.     Wenn ja, wer ist antragsberechtigt (Bürgermeister, Stadtrat, einzelne Bürger)?
 
3.     Wenn nein, bei wem sind derartige Messungen sonst in Auftrag zu geben?
 
4.     Welche Kosten sind in etwa zu erwarten? (Bitte Fallbeispiel oder Angebot beifügen)
 
5.     Wer trägt diese Kosten?
 
 
Ich bedanke mich im Voraus für die Bemühungen

und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
 
 
Katja Altmann

Kreisrätin

Radeberg, 15. Feb. 2011