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Radeberger Spielplätze werden Rauchfreie Zone - Vorschlag der Fraktion SPD/Grüne im Verwaltungsausschuss angenommen

In der Sitzung des Verwaltungsausschusses am Montag vor Ostern machte Karin Saupe, die Fraktionsvorsitzende von SPD und Grünen im Stadtrat, den Vorschlag alle städtischen Kinderspielplätze zur „Rauchfreien Zone“ zu erklären. Um so die Kinder besser vor den Gesundheitsgefahren durch Rauch und Kippen zu schützen. Nach einigem Für und Wider stimmte der Ausschuss schließlich diesem Vorschlag zu.

Auslöser des Ganzen war übrigens ein Bürgerhinweis an die Fraktion, dass in Dresden kürzlich ein ähnlicher Beschluss gefasst wurde.

Ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen ist eigentlich überfällig, spätestens seit dem in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten der Nichtraucherschutz Priorität hat. Denn Passivrauchen ist besonders für Kinder extrem schädlich, und auch das schlechte Vorbild rauchender Erwachsener sollte besser vermieden werden.

Da vor allem Kleinkinder vieles schnell in den Mund nehmen, gefährden auch die oft im Spielsand herumliegenden Kippen die Gesundheit der Kinder. Denn in den benutzten Zigarettenfiltern sammeln sich die meisten Schadstoffe.

Rolf Daehne, Bündnisgrüner Stadtrat in Radeberg

Pressemitteilung
der Stadtratsfraktion SPD/Grüne

In der Sitzung des Verwaltungsausschusses am Montag vor Ostern machte Karin Saupe, die Fraktionsvorsitzende von SPD und Grünen im Stadtrat, den Vorschlag alle städtischen Kinderspielplätze zur „Rauchfreien Zone“ zu erklären. Um so die Kinder besser vor den Gesundheitsgefahren durch Rauch und Kippen zu schützen. Nach einigem Für und Wider stimmte der Ausschuss schließlich diesem Vorschlag zu.
Auslöser des Ganzen war übrigens ein Bürgerhinweis an die Fraktion, dass in Dresden kürzlich ein ähnlicher Beschluss gefasst wurde.
 
Ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen ist eigentlich überfällig, spätestens seit dem in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten der Nichtraucherschutz Priorität hat. Denn Passivrauchen ist besonders für Kinder extrem schädlich, und auch das schlechte Vorbild rauchender Erwachsener sollte besser vermieden werden.
Da vor allem Kleinkinder vieles schnell in den Mund nehmen, gefährden auch die oft im Spielsand herumliegenden Kippen die Gesundheit der Kinder. Denn in den benutzten Zigarettenfiltern sammeln sich die meisten Schadstoffe.
 
Auch wenn sich ein solches Rauchverbot sicher nur lückenhaft kontrollieren lässt, so sendet die Regelung eine deutliche Botschaft aus „Die Gesundheit der Kinder geht vor“.
 
Kontakt zur Fraktion über den „Bürgerbriefkasten“ auf der  Hauptstr. am AWO Möbelprojekt


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Fraktion SPD/Grüne
im Stadtrat Radeberg
Rolf Daehne, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender