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Jens Bitzka

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Lauta - GRÜNE: Gefahr von Müllbränden in Sachsen nicht gebannt

Lichdi: Mit Schadstoffmessungen für Klarheit über mögliche Belastungen für Mensch und Umwelt sorgen

Dresden. Zum Brand eines Giftmüll-Lagers für Chemikalien sowie Farben und Lacke im sächsischen Lauta erklärt Johannes Lichdi, Obmann der GRÜNEN-Landtagsfraktion im Abfall-Untersuchungsausschuss:

 

"Die Mär von den brandsicheren Abfall-Entsorgungsanlagen in Sachsen ist mit dem Brand in Lauta erneut widerlegt worden. Ich hoffe, die CDU-Fraktion hört jetzt endlich mit der Verharmlosung dieser Vorfälle auf."

 

"Wir fordern vom zuständigen Umweltminister Frank Kupfer (CDU) schnellstmöglich eine genaue Auskunft darüber, welche Abfälle in der Entsorgungsanlage in Lauta gelagert werden und welche Schadstoffe durch den Brand freigesetzt wurden."

 

"Der Umstand, dass die Polizei die Bewohner eines angrenzenden Wohngebietes über Nacht evakuiert hatte, spricht dafür, dass die Abfälle hochgefährlich sind. Mit Hilfe von Luftschadstoffmessungen muss hier für Klarheit gesorgt werden."

 

 

Hintergrund:

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Bisherige Kleine Anfragen zu den häufigen Bränden auf sächsischen Müllentsorgungsanlagen des GRÜNEN-Abgeordneten Johannes Lichdi sowie die mittlerweile vorliegenden Ergebnisse des Abfall-Untersuchungsausschuss haben ergeben, dass in mindestens einem Drittel der Fälle Brandstiftung vorliegt und sich unter den Fällen der Selbstentzündung durchaus weitere Brandstiftungen verbergen können.

 

MdL Johannes Lichdi

 

Lichdi: Mit Schadstoffmessungen für Klarheit über mögliche Belastungen für Mensch und Umwelt sorgen

Dresden. Zum Brand eines Giftmüll-Lagers für Chemikalien sowie Farben und Lacke im sächsischen Lauta erklärt Johannes Lichdi, Obmann der GRÜNEN-Landtagsfraktion im Abfall-Untersuchungsausschuss:

"Die Mär von den brandsicheren Abfall-Entsorgungsanlagen in Sachsen ist mit dem Brand in Lauta erneut widerlegt worden. Ich hoffe, die CDU-Fraktion hört jetzt endlich mit der Verharmlosung dieser Vorfälle auf."

"Wir fordern vom zuständigen Umweltminister Frank Kupfer (CDU) schnellstmöglich eine genaue Auskunft darüber, welche Abfälle in der Entsorgungsanlage in Lauta gelagert werden und welche Schadstoffe durch den Brand freigesetzt wurden."

"Der Umstand, dass die Polizei die Bewohner eines angrenzenden Wohngebietes über Nacht evakuiert hatte, spricht dafür, dass die Abfälle hochgefährlich sind. Mit Hilfe von Luftschadstoffmessungen muss hier für Klarheit gesorgt werden."


Hintergrund:
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Bisherige Kleine Anfragen zu den häufigen Bränden auf sächsischen Müllentsorgungsanlagen des GRÜNEN-Abgeordneten Johannes Lichdi sowie die mittlerweile vorliegenden Ergebnisse des Abfall-Untersuchungsausschuss haben ergeben, dass in mindestens einem Drittel der Fälle Brandstiftung vorliegt und sich unter den Fällen der Selbstentzündung durchaus weitere Brandstiftungen verbergen können.

 

Quelle: Pressemitteilung Landtagsfraktion