Kreisvorsitzender

Jens Bitzka

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Information und Diskussion „Unser Dorf soll INTERNET werden! Breitbandausbau voranbringen“ am 2. November in Lippitsch

Wer in Sachsen auf dem Land wohnt, kann von schnellem Internet in aller Regel nur träumen. Nicht einmal die Hälfte der Haushalte ist mit 16-Mbit/s-Leitungen versorgt, mit denen man halbwegs flüssig Videos streamen und Cloud-Dienste nutzen kann. Oft werden Interessenten von den Providern auf langfristige Ausbaupläne verwiesen oder mit kostspieligen Mobilfunkverträgen abgespeist. Der Ausbau geht schleppend voran, und Sachsen droht das Ziel für 2018 – flächendeckend 50 Mbit/s – zu verpassen.

 

 

 

Warum liegt Sachsen beim Breitbandausbau so weit zurück, und wieso trifft es den ländlichen Raum besonders hart? Welche Wege gibt es, diese verhängnisvolle digitale Kluft zwischen Stadt und Land zu schließen und Sachsens ländliche Regionen zielstrebig voranzubringen? Warum ist mobiles Internet nur eine drittklassige Brückenlösung und Vectoring ein Milliardengrab? Und wann gibt es endlich Highspeed-Glasfaser für alle?

 

Ort: Radibor/OT Lippitsch, Sächsischer Heimatverein Lippitsch e.V., Hermsdorfer Str. 16

Zeit: Mo, 2.11.2015, 19:00 Uhr

mit Stephan Kühn MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,

wer in Sachsen auf dem Land wohnt, kann von schnellem Internet in aller Regel nur träumen. Nicht einmal die Hälfte der Haushalte ist mit 16-Mbit/s-Leitungen versorgt, mit denen man halbwegs flüssig Videos streamen und Cloud-Dienste nutzen kann. Oft werden Interessenten von den Providern auf langfristige Ausbaupläne verwiesen oder mit kostspieligen Mobilfunkverträgen abgespeist. Der Ausbau geht schleppend voran, und Sachsen droht das Ziel für 2018 – flächendeckend 50 Mbit/s – zu verpassen. 

Warum liegt Sachsen beim Breitbandausbau so weit zurück, und wieso trifft es den ländlichen Raum besonders hart? Welche Wege gibt es, diese verhängnisvolle digitale Kluft zwischen Stadt und Land zu schließen und Sachsens ländliche Regionen zielstrebig voranzubringen? Warum ist mobiles Internet nur eine drittklassige Brückenlösung und Vectoring ein Milliardengrab? Und wann gibt es endlich Highspeed-Glasfaser für alle? 

Diesen Fragen möchte der sächsische Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Gespräch mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis Bautzen nachgehen und Perspektiven für das ländliche Sachsen aufzeigen.


Wir möchten Sie hierzu herzlich einladen und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!


Mit freundlichen Grüßen


Johannes Näder  – wissenschaftlicher Mitarbeiter, Büroleiter

Wahlkreisbüro Stephan Kühn, MdB