Kreisvorsitzender

Jens Bitzka

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2. Mai in Kamenz: Grüne diskutieren mit den Bürger/innen die Zukunft in der Lausitz nach der Kohle

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN laden die Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam über die Zukunft in der Lausitz nach der Kohle zu diskutieren. Mit der Entscheidung der LEAG, auf große Teile der noch von Vattenfall geplanten Tagebauerweiterungen zu verzichten, wird der Einstieg in den Ausstieg aus der Kohle vollzogen. Es ist nun höchste Zeit, die Zukunft nach dem Auslaufen der Kohleförderung und ihrer Verstromung zu besprechen, damit wir Übergänge gestalten können und nicht Strukturbrüche erleiden müssen.

02. Mai 19:00 Uhr, Malzhaus Kamenz

mit Stephan Kühn (MdB) und Oberbürgermeister Roland Dantz

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN laden die Bürgerinnen und Bürger ein, gemeinsam über die Zukunft in der Lausitz nach der Kohle zu diskutieren. Mit der Entscheidung der LEAG, auf große Teile der noch von Vattenfall geplanten Tagebauerweiterungen zu verzichten, wird der Einstieg in den Ausstieg aus der Kohle vollzogen. Es ist nun höchste Zeit, die Zukunft nach dem Auslaufen der Kohleförderung und ihrer Verstromung zu besprechen, damit wir Übergänge gestalten können und nicht Strukturbrüche erleiden müssen.

Stephan Kühn (MdB), Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag

„Es freut mich sehr, wie die Debatte um den Strukturwandel in der Ober- und Niederlausitz an Fahrt aufnimmt. Vor über einem Jahr haben wir Grünen dazu erste politische Ideen in Form eines Impulspapieres „Perspektiven für die Lausitz nach der Kohle“ vorgelegt. Die jetzigen Aktivitäten zeigen, dass die wichtigen Akteure vor Ort die kommenden Veränderungen anerkennen und mitgestalten wollen. Diese Debatten dürfen jetzt nicht nur durch Experten und von Politikern sondern müssen mit den Lausitzerinnen und Lausitzern geführt werden. Sie sind die Träger des Strukturwandels und zugleich seine größte Ressource. Deshalb plädiere ich sehr dafür, bereits jetzt alle Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung zu nutzen.“

Thomas Pilz, Sprecher der Bündnisgrünen im Kreisverband Görlitz

„Kamenz ist sicher kein Brennpunkt der deutschen Energiewende, aber der Ausstieg aus der Kohleverstromung wird sich auch hier auswirken. Dafür werden zur Zeit in verschiedensten Initiativen und Gremien Vorstellungen entwickelt, wie sich der Strukturwandel für die Ober- und Niederlausitz am besten gestalten lässt. Als Bündnisgrüne arbeiten wir schon länger an entsprechend Konzepten und diskutieren darüber mit den Bürgerinnen und Bürger. Dies wollen wir auch in Kamenz tun. Ich freue mich, dass neben Stephan Kühn, MdB, Oberbürgermeister Roland Dantz sein Kommen zugesagt hat."

Eingeladen wird zu gemeinsamen Gesprächs- und Ideenrunden, deren Ergebnisse auch im Internet und auf Facebook weiter diskutiert werden können. Unter www.gruene-lausitz.de sind die bisherigen Vorstellungen der Bündnisgrünen für einen Strukturwandel in der Nieder- und Oberlausitz abrufbar.